Lauschangriff

Der große Lauschangriff - Eure Musik-Empfehlungen für die Ohren anderer

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Mittwoch, 16.07.2008, 10:33

CDs:
- Tootya (aktuell)
- Drab Zeen
- Ali on Broadway

Toufic Farroukh, im Libanon geboren, lebt in Paris und überrascht uns mit völlig neuen, nicht einzuordnenden Klängen:

Jazz meets Pop, meets Funk and Rock - und auch das wäre zu wenig. Orientalische Klänge sind immer dabei und doch ist es keine straighte World-Music-Ecke.

Probehören kann man bei Amazon:

http://www.amazon.de/Tootya-Farroukh/dp/B000MQ55W0/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=music&qid=1216197102&sr=1-1

Das Richtige für ein Gute-Laune-Feeling!

Viel Spaß!


Montag, 14.07.2008, 14:33

Manau (sprich ma-nó) ist der gälische Name der Island of Man - und der Name einer französischen Hip Hop Band. Entstanden ist die Gruppe im Sommer 1997, man nahm ein paar Songs für ein Demo auf, das landete noch vor Jahresende beim Kreativdirektor einer dicken Plattenfirma. Und prompt biß sich die Hitsingle "La Tribu De Dana" wochenlang auf Platz 1 fest.

Die drei Kelten-Rapper Martial Tricoche, Cédric Soubiron und R.V. Lardic haben da wohl was richtig gemacht mit ihrer Mischung aus bretonischer Tradition und coolem HipHop. Von der Single wechselten rund 1,7 Millionen Stück den Eigentümer, das erste Album ging knapp 1 Million mal über den Ladentisch.

1999 heimsten die Herren in der Kategorie "Bestes Rap-/Groove-Album des Jahres" einen "Victoire de la Musique" ein. Auf der CD "Fest Noz De Paname", musikalisch weit offener als der Erstling, gibt sogar Dee Dee Bridgewater ein Gastspiel.

Diskographie:
1998: La Tribu de Dana
1998: Panique Celtique
2000: Fest Noz de Paname
2005: On Peut Tous Rever
2007: Best Of

Homepage:
http://manau.artistes.universalmusic.fr/

Ansehen / Anhören:












Samstag, 28.06.2008, 22:00

Brezel Göring und Françoise Cactus sind Stereo Total, machen Musique Automatique und spielen auf jeder Party anticonformiste. Er, eleganter Crooner aber auch der Thomas Edison des Dancefloor und sie, Autorin, Schlagzeugerin und Sängerin sind irgendwie hype, hippie und happy - und das schon seit 1993. Elektronikavantgarde und Chanson bleiben bei Stereo Total aneinander kleben bleiben und klingen irgendwie "witzisch". Wir tanzen im 4-eck, wir tanzen konzentriert.

Ihre verquasten punkigen Synthiepop-Stücke, immer mit viel Drive und der über allem stehenden erotisierenden Stimme von Francoise verwehren sich in erster Regel gegen eines – Ernsthaftigkeit. Systematisch verweigert man sich damit auch einer Haltung von Political Correctness, die für ihr Umfeld nicht ganz unbedeutend ist.

Unverkrampftheit prägt so auch die Haltung von Weiblichkeit, die Cactus mit ihrer gesamten Performance prägt. "Isch finde Bands, die nur Jungs haben, langweilisch", sagt Francoise, "isch find' besser Bands mit Mädschen drin". Womit eigentlich alles gesagt wäre, was es zu diesem Thema zu sagen gibt.

Homepage
http://www.stereototal.de/

Diskographie
1995 - Oh Ah
1996 - Monokini
1998 - Juke-Box-Alarm
1999 - My Melody
2001 - Musique Automatique
2005 - Do the Bambi
2006 - Discotheque
2007 - Paris<->Berlin
2007 - Party Anticonformiste/Best Of

Seh- und Hörproben









Mittwoch, 25.06.2008, 13:06

Darf man einem Album, das sich in dunkelbraunem Retro-Design präsentiert und noch dazu den Titel "Elevator" trägt, trauen? Verstopft nicht ohnehin schon viel zu viel Fahrstuhlmusik unsere geneigten Gehörgänge? Sind schöne Oberflächen sexy? Und wer zum Kuckuck ist Jaffa?

Zumindest letztere Frage läßt sich leicht beantworten: Jaffa, das ist der 24jährige David Kakon aus Montreal, Kanada, der für sein Projekt einen recht treffenden Namen gewählt hat. Die Assoziation mit den gleichnamigen Zitrusfrüchten wird durch die orangestichige Coverdame, die mit weit geöffneter Bluse ihre Rundungen zeigt, noch unterstrichen. Auch die Titel der einzelnen Stücke ("Be Nude Baby", "Legz", "Lazywalker") machen deutlich, mit welchen Images und Klischees auf diesem Album gespielt wird: sexy und sleazy soll es sein, lasziv und schwülstig, mit fetten Beats untenrum (für die Jungs) und watteweichen Melodien obendrüber (für die Mädels).

"Elevator" eignet sich wahrscheinlich prima als Schlafzimmer-Soundtrack, etwa in der Art, wie Massive Attacks "Blue Lines" einer war, klangtechnisch perfekt ausgelotet und extra crispy produziert. Keine Hektik, kein Sample-Wahn finden sich in den acht Stücken und drei Remix-Versionen dieses Albums, alles gleitet in anmutigem Fluß, glänzt und glitzert, geschmeidig wie Satin-Bettwäsche. Auf "Be Nude Baby", dem zweiten Track des Albums, klingt das gar, als hätte Barry White für einen Gastauftritt vorbeigeschaut. Aber trotz dieser riskanten Gratwanderung zwischen Sinnlichkeit und plumpen Klischees bleibt "Elevator" erstaunlich geschmackssicher.

Die musikalische Virtuosität von Kakon und seine Sensibilität im Umgang mit Sounds und Instrumenten hauchen dem Album an den entscheidenden Stellen Leben ein, und wo andere sich in Experimentierwut und Daddelei verlieren, behält er stets die Proportionen im Auge und unter Kontrolle. Keiner der Tracks wirkt protzig oder überladen, und obwohl sich nur ein einziges echtes Vocalstück ("Sneakin´ Vocal Mix") auf dem Album befindet, ist von der oft zitierten Blutarmut im Bereich instrumentaler elektronischer Musik kaum etwas zu spüren.

Klingt wie...
Gare du Nord
Nuspirit Helsinki
Kyoto Jazz Massive
Koop

Links:
http://www.stereodeluxe.com/





Mittwoch, 25.06.2008, 09:10

http://www.watchaclan.com/

Vermischen großartig Orient und Okzident.

Es wird arabisch, jüdisch, spanisch, etc. gesungen und gespielt, dass einem schwindelig wird!

Viel Spaß!




Mittwoch, 25.06.2008, 08:41

Waldeck, das Musikprojekt, ist Klaus Waldeck, der Musiker. Und vice versa. Kein Pseudonym. Kein doppelter Boden. Der Mann ist Programm.

Seit seiner 1996 erschienen Debut-EP „Northern Lights“ kennt die Welt den Wiener „Downbeat-Dandy“ (so das Internet-Magazin „Laut“) Klaus Waldeck als „einsamen Meister bluesiger Dope Beats, verwegenen Liebhaber eleganter Melodien und schwermütigen Produzenten slicker Soulisten.“ Eigentlich war und ist Waldeck ja Anwalt mit Schwerpunkt Urheberrecht, wird beim Studienaufenthalt in London aber Anfang der Neunziger vom House- und Downbeat-Virus infiziert. Mit der Vokal-Diva Joy Malcolm bastelt er an Aufnahmen, die den Herren Kruder & Dorfmeister - genau jenen! - in die Hände fallen. Sie zeigen sich begeistert.

Sein 1998er Longplayer „Balance of the Force“, enthält mit der Neu-Interpreation des alten Hippie-Esoterik-Schlagers „Aquarius“ denn auch umgehend einen veritablen Hit, der selbst jenseits des Atlantiks für Aufhorchen sorgt. Mehr noch aber in Paris. In ganz Frankreich scheint man den soft-selbstbewußten Waldeck-Sound zu lieben, seine Songs laufen im Radio, Prime-Time-TV und landen in den Charts. „Neben Kruder & Dorfmeister ist Waldeck der international erfolgreichste zeitgenössische Pop-Exporteur Österreichs“, urteilt folgerichtig das heimische Nachrichtenmagazin „profil“.

Waldeck begräbt seine Anwalts-Karrierepläne endgültig und startet ein eigenes Label, „Dope Noir“. Unzählige Remixe folgen, Compilations und Collections - und jetzt endlich ein weiteres eigenes Album.

Diskographie:
Alben
Balance of the Force (1998)
Balance of the Force Remixed (1998) (Mix-Album)
The Night Garden (2001)
The Night Garden Reflowered (2002) (Mix-Album)
Ballroom Stories (2007)
Waldeck'S Gramophone Vol. 1"Swing & Champagne" (2008)

EPs
Northern Lights (1996)

Singles
Aquarius (1997)
Wake Up (1997)
Children of the Ghetto (1998)
Defenceless (1999)
This Isn't Maybe (2000)
This Isn't Maybe (12" release) (2002)
Tears Running Dry (2002)
Make My Day (2006)

"The Night Garden" ist das beste "Einstiegsalbum" für Waldeck-Neulinge. Extrem chillig und angenehm. Macht kuschlig weich für die Couch.

Links:
http://www.waldeck.at/









Dienstag, 24.06.2008, 15:55

Gotan Project ist eine Musikgruppe aus Paris, die mit Electrotango bekannt wurde. Der Bandname ist ein Wortspiel aus dem Lunfardo und ist durch Silbenvertauschung aus dem Wort Tango entstanden. Ähnliches geschieht im französischen Verlan.

Die Gruppe wurde 1999 gegründet. Cohen Solal und Müller arbeiteten schon früher als Boyz from Brazil zusammen, Christoph H. Müller spielte bei Touch El Arab. Das Debütalbum La revancha del tango erschien im Jahre 2001.

2003 erhielt die Gruppe den World Music Award der BBC in der Kategorie Newcomer.

Der Titel Santa maría (del buen ayre) wurde in dem Film Darf ich bitten? (USA 2004, Originaltitel: Shall We Dance?) für einen Tango zwischen den Hauptdarstellern Jennifer Lopez und Richard Gere genutzt.

Albums:
La revancha del tango (2001)
Inspiración – Espiración DJ Set (2004)
Lunático (2006)
Diferente EP (2006)
El Norte EP (2006)

Links:
http://www.gotanproject.com/

Hörproben:
http://www.jazzecho.de/page_105930.jsp
http://www.jazzecho.de/page_21972.jsp

Videos: